
04.12.2006 - HATE-CORE© REHABILITIERT!

Das Plastic Bomb Fanzine zeigt Eier und spricht HATE-CORE© von Nazi-Vorwurf frei.
AUSZUG PLASTIC BOMB NR.: 57
"...Er erklährt sich, was von den Anwesenden geglaubt wird undvon den Nichtanwesenden vermutlich als Verharmlosung dargestellt wird. Das passiert sehr ausführlich. Er legt glaubhaft dar, wie der Eindruck entstehen kann, er wäre Kumpel von allen führenden Neonazikadern gewesen, die er grüßte aber nicht wirklich kannte.
Trashmark und Ox-Joachim legen dar, sie würden ihm das alles abnehmen, haben aber Angst um ihren Ruf. Sie wollen sich nicht mehr für ihn ins Zeug legen. Ist zu gefährlich. Ich sitze da und fühle mich schäbig, weil ich Artikel veröffentlicht habe, die offensichtlich eine Existenz zerstören. Es hat sich etwas verselbständigt, dass nur noch von denen gebremst werden kann, die darüber geschrieben haben. Bei denen überwiegt aber die Angst vor Ingo Taler/Hatecore. Und bevor sie jemanden rehabilitieren und damit von einem standpunkt abweichen, vernichten sie ihn lieber.
Als ob ein möglicher Irrtum zugunsten der Menschlichkeit so scher wiegt. Stattdessen wird aus dem Hintergrund das Bild eines Monsters gezeichnet und moralisch Druck auf alle Beteiligten ausgeübt.
Einem Druck vor dem ich auch Angst habe. Auch ich fürchte mich davor Opfer von Seitenlangen Statements gepostet auf Indymedia und anderen Foren zu werden. Natürlich möchte ich keinen Persilschein für einen falschen Fuffziger ausstellen. Aber ganz zum Schluß muß ich mich fragen, was ich da mache. Ich will nicht hart wie Beton werden und alles an mir abprallten lassen. Ich will mich niemandem gegenüber verantworten müssen oder Rechenschaft ablegen. Aber morgens will ich mir selbst im Spiegel in die Augen sehen." (Swen Bock)
Somit sollte das dunkelste Kapitel von HATE-CORE© endlich abgeschlossen sein.
Den ganzen Artikel findet Ihr hier:
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Das Plastic Bomb Fanzine zeigt Eier und spricht HATE-CORE© von Nazi-Vorwurf frei.
AUSZUG PLASTIC BOMB NR.: 57
"...Er erklährt sich, was von den Anwesenden geglaubt wird undvon den Nichtanwesenden vermutlich als Verharmlosung dargestellt wird. Das passiert sehr ausführlich. Er legt glaubhaft dar, wie der Eindruck entstehen kann, er wäre Kumpel von allen führenden Neonazikadern gewesen, die er grüßte aber nicht wirklich kannte.
Trashmark und Ox-Joachim legen dar, sie würden ihm das alles abnehmen, haben aber Angst um ihren Ruf. Sie wollen sich nicht mehr für ihn ins Zeug legen. Ist zu gefährlich. Ich sitze da und fühle mich schäbig, weil ich Artikel veröffentlicht habe, die offensichtlich eine Existenz zerstören. Es hat sich etwas verselbständigt, dass nur noch von denen gebremst werden kann, die darüber geschrieben haben. Bei denen überwiegt aber die Angst vor Ingo Taler/Hatecore. Und bevor sie jemanden rehabilitieren und damit von einem standpunkt abweichen, vernichten sie ihn lieber.
Als ob ein möglicher Irrtum zugunsten der Menschlichkeit so scher wiegt. Stattdessen wird aus dem Hintergrund das Bild eines Monsters gezeichnet und moralisch Druck auf alle Beteiligten ausgeübt.
Einem Druck vor dem ich auch Angst habe. Auch ich fürchte mich davor Opfer von Seitenlangen Statements gepostet auf Indymedia und anderen Foren zu werden. Natürlich möchte ich keinen Persilschein für einen falschen Fuffziger ausstellen. Aber ganz zum Schluß muß ich mich fragen, was ich da mache. Ich will nicht hart wie Beton werden und alles an mir abprallten lassen. Ich will mich niemandem gegenüber verantworten müssen oder Rechenschaft ablegen. Aber morgens will ich mir selbst im Spiegel in die Augen sehen." (Swen Bock)
Somit sollte das dunkelste Kapitel von HATE-CORE© endlich abgeschlossen sein.
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